Gesellschaftsspiele
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1 Spielplan, 5 Meister, 45 Lehrlingen, 10 Laboratorrien, 10 Arbeitszeit-Zählsteine, 15 mechanische Menschen, 25 Erfindungen, 60 Karten mit Materialien, 60 Guldenkarten, Leonardo und 1 Stadtherr mit Stellfüßen, 1 Rundenstein, 1 Geldstein, 4 Markierungspfeile, 2 Übersichtstafeln, Spielregeln
Die besten Erfinder der Renaissance haben sich in Florenz versammelt und wetteifern um Ruhm und Reichtum. Der Stadtherr hat ihnen versprochen, sie für die fertig gestellten Erfindungen mit florentinischen Gulden zu belohnen. Wer am Ende die meisten Gulden hat, wird vom großen Maestro Leonardo zum Sieger gekrönt! Worum geht es? Für alle Spieler gemeinsam liegen Aufträge für Erfindungen offen aus. Ziel der Spieler ist es, in ihren Laboratorien möglichst viele und wertvolle Erfindungen fertig zu stellen. Jede Erfindung benötigt zur Fertigstellung bestimmte Materialien und vor allem einen Mindestaufwand an Arbeitszeit! Um die benötigte Arbeitszeit zusammenzubekommen, kann man seinen Meister und die Assistenten im Labor arbeiten lassen. Leider braucht man sie aber auch, um in der Stadt – das heißt auf dem Spielplan – Aktionen auszuführen, wie zum Beispiel die benötigten Materialien zu besorgen. In jedem Bereich der Stadt können andere Aktionen durchgeführt werden. Meist können sie mehrfach ausgeführt werden, aber je mehr Spieler die Aktion zuvor ausgeführt haben, umso mehr kostet sie beim nächsten Mal. Deshalb möchte jeder Spieler die Aktion möglichst als erster ausführen. Die Reihenfolge, in der die Spieler die Aktion ausführen dürfen, richtet sich nach der Anzahl ihrer Assistenten vor Ort. Jeder Spieler muss sich daher jede Runde neu entscheiden, welche Aktionen er machen möchte und wie viele seiner Leute er dafür entbehren kann. Dazu kommt, dass der Gewinn für eine Erfindung geringer ausfällt, wenn man nicht der erste Spieler ist, der sie fertig stellt. Aber die Assistenten in der Stadt können natürlich nicht zur gleichen Zeit im Labor sein, um zu arbeiten… Bei Maestro Leonardo muss man seine Mitspieler immer im Auge behalten, so dass man auf ihre Aktionen vorbereitet ist oder sie vielleicht sogar durchkreuzen kann. Aber dabei darf man natürlich seine eigenen Ziele nicht aus dem Blick verlieren. Wer seine Aktionen gerne gut plant und sich trotzdem den sich verändernde +++ +++ +++ Deutscher Spiele Preis 2007 (8. Platz), Tric Trac 2006 (2. Platz)
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